Warmwasserboiler werden am häufigsten für die
Bereitung von Warmwasser verwendet und können
mit nahezu allen Energieformen (Öl, Gas, Strom,
Fernwärme, Solar,
etc.)
betrieben werden. Der Boiler, der täglich Ihr
Warmwasser aufbereitet, braucht ca. alle 3 bis 5
Jahre einen Service. Der Kalk, der sich bildet
isoliert das Heizelement und verursacht einen
höheren Stromverbrauch.
Im schlimmsten Fall kann das Heizelement durch
Hitzestau zerstört werden.
Doch nicht
nur der Kalk bereitet Probleme. Die meisten
Boiler sind mit einer
Magnesiumschutzanode
ausgerüstet,
welche die Rostbildung im Boiler verhindert. Die
Anode wird im Laufe der Zeit abgebaut und kann
ihre Schutzfunktion gegen den Rost nicht mehr
erfüllen.
Eine Entkalkung amortisiert sich alleine über
die Energieeinsparungen innerhalb von 1 bis 2
Jahren. Zusätzlich wird die Lebensdauer eines
Wassererwärmers
erheblich verlängert.
Wann wurde Ihr Boiler das letzte Mal entkalkt?
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Wie entsteht Kalk
Verursacher der gefürchteten Kalkablagerungen
sind die Härtebildner Calcium und Magnesium, die
im Wasser gelöst sind. Bei Temperaturerhöhung
reagieren diese mit
Hydrogencarbonat,
dadurch wird Calciumcarbonat (Kalk) gebildet.
Aus diesem Grund sind alle Geräte, in denen
Wasser erwärmt wird, wie zum Beispiel
Warmwasserboiler
und -armaturen, Spül- und
Waschmaschinen,
besonders durch Kalkablagerungen gefährdet.
Filter, Enthärtungsanlagen und Dosiergeräte
schaffen hier die nötige Abhilfe.